Unsere neuen Kälberiglus

- Open Top Standard

- Open Top auf Fahrgestell


Hütte:


Länge: 150 cm


Breite: 100 cm


Höhe ohne Griff: 115 cm


Höhe mit Griff: 130 cm

Open Top


Ein nagelneues, außergewöhnlich innovatives System, das auch für die Innenhaltung geeignet ist: Das OpenTop® System. Dieses System hat beeindruckende Vorzüge und Vorteile für Züchter und Landwirte, die höchste Leistung und Qualität verlangen. Mit diesen Vorzügen werden in kürzester Zeit die Investitionskosten zurück-verdient, und wird ein wesentlicher Beitrag zu der Qualität des Viehbestandes geliefert.


Neues System für die Kälberaufzucht mit einem 'open top'

Die beliebten weißen Hütten können üblicherweise ohne Baugenehmigung als Freigehege hingestellt werden und sind somit sehr geschickt für die meisten Landwirte. Dennoch haben manche Landwirte den Wunsch geäußert, ihre Hütten auch in ihre Scheunen oder Ställe hinstellen zu wollen, und zwar aus verschiedenen Gründen, von denen die Einschränkung der Arbeitszeit und ein schneller Blick auf ihre Jungtiere für eine bequeme Überwachung die wichtigsten sind.

Das System kann mit oder ohne Rädergestell, in einzeln, doppelt oder dreifach gerahmten Einheiten geliefert werden.

Das neue System für die Aufzucht von Kälbern hat eine auffällige offene Oberseite:  Das  Hinstellen in sowohl Scheunen als im Freien und unter Überdachungen ist mit diesem System möglich geworden.

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Unsere neuen Kälberiglus für Profis

Bloß kein StressI

Erste wesentliche Voraussetzungen für eine erfolgreiche lberaufzucht sind eine stressfreie, saubere Geburt sowie die rechtzeitige und ausreichende Versorgung mit Biestmilch. Dem neugeborenen Kalb sollten bis spätestens drei Stunden nach der Geburt ca. 1,5 bis 2 I Kolostrum verabreicht werden. Erst nach ca. drei bis vier Monaten ist die körpereigene Abwehr so funktionsfähig, selbst auf Infektionen zu reagieren.

In Problembetrieben haben sich zutzlich Vitamin- oder Immunglobulin- präparate unmittelbar nach der Geburt bewährt. Da bestimmte Abwehrstoffe in der Biestmilch bereits im Verdauungstrakt tig werden, kann die mit Ameisenure angesäuerte und in der kalten Jahreszeit erwärmte Biestmilch auch noch an den Folgetagen verabreicht werden, um Frühdurchfälle zu reduzieren.

Ein wichtiger und häufig unterschätzter Einflussfaktor auf die Kälbergesundheit ist Stress, da dann Hormone ausgescttet werden, die das Abwehrpotenzial des Tieres senken. Stress entsteht beispielsweise bei Transport, bei Umgruppierung und bei abrupter Tränke- oder Futterumstellung. Auch das Abdrängen jüngerer Tiere von Futterstationen durch größere Kälber hat die gleichen Folgen. Daher sollten die Altersunterschiede in einer Gruppe nicht wesentlich größer sein als 14 bis 21 Tage. Da die Gruppenzusammensetzung von der Anzahl der Kalbungen, dem Abkalberhythmus und letztlich von der Buchtenanzahl und -größe abhängt, sollten diese Faktoren bereits bei der Planung von lberställen berücksichtigt werden. Die Anzahl an Tieren je Gruppe sollte bei der Automatentränke ca. 12 Tiere betragen. Mehr Tiere in einer Gruppe sind nur ein Kompromiss für bestehende Gebäude.